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Beck & Partner KG, Innovation Management, Sustainable Product Development, Consulting and Business Modelling
Digital Heat
No, "Digital Heat" does not mean you are heating with bits & bytes.

It means that we make use of the latest digital technologies to IMPROVE heating. The special focus is on District Heating Grids and large buildings.


Step 1

Step 2

Step 3

Step 4

Step 5

STEP 1: The first step is of course a digitalisation project to collect the relevant data in short intervals (2-5 minutes). If you already have a digital infrastructure in the buildings and collect the data in a central place, this step can be omitted.

STEP 2: Based on the collected data we create a pre-study to show the potential of improvement with repeated datamining and (demand-side) load management.

STEP 3: The findings are analysed together with the client (dh-grid operator) in a workshop. The result of this is a report to the management of the grid operator with a list of recommended actions as decision support.

STEP 4: If the client decides to implement the datamining and load management, a short project for the installation and the customizing is set up.

STEP 5: After a phase of self-learning the regular operation starts. Usually this is done under a multi-year service/support/software contract.
The extent of work done by the client internally can vary from almost 0 to 100%.

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Digital Heat
Nein, "Digital Heat" bedeutet natürlich nicht, daß Bits & Bytes einheizen...

Es bedeutet, daß wir modernste digitale Technologien einsetzen, um den Heizbetrieb zu verbessen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fernwärme und Großgebäuden.


Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

Schritt 5

Der erste Schritt ist natürlich ein Digitalisierungsprojekt, um die relevanten Daten in kurzen Intervallen zu erhalten (2-5 Minuten).
Wenn sie bereits eine digitale Infrastruktur in den Gebäuden haben und die Daten zentral abgespeichert sind, entfällt dieser Schritt.

Basierend auf den gesammelten Daten erstellen wir eine Vor-Studie über das Potential von wiederkehrendem Datamining und (nachfrageseitigem) Lastmanagement.

Die Ergebnisse werden zusammen mit den Fachleuten des Kunden (z.B. Fernwärme-Netzbetreiber) in einem Workshop analysiert und auf Umsetzbarkeit geprüft.
Das Resultat dient dann dem Management des Netzbetreibers als Entscheidungsgrundlage, ob und welche Schritte eingeleitet werden.

Entscheidet der Netzbetreiber sich für die Implementation von Datamining und/oder Lastmanagement, so wird ein kurzes Projekt zur Einführung, Einstellung und Kundenanpassung gestartet.

Nach einer Selbstlern-Phase des Systems beginnt der reguläre operative Betrieb. Typischerweise erfolgt das im Rahmen eines mehrjährigen Software-/Support- und Betreuungsvertrages.
Der Umfang der Aufgaben, die der Netzbetreiber dabei intern übernimmt kann je nach Wunsch von fast 0% bis zu 100% variieren.

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